Die Umfrage ist beendet. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern.
Ihre Ideen für die Stadtentwicklung Neuburgs
Neuburg steht vor wichtigen Weichenstellungen. Wie soll sich unsere Stadt in den kommenden Jahren entwickeln – wirtschaftlich, sozial und finanziell nachhaltig?
In den vergangenen Monaten haben wir in Arbeitsgruppen verschiedene Themenfelder und Schwerpunkte erarbeitet. Die daraus entstandenen Ideen möchten wir nun transparent vorstellen und gemeinsam mit Ihnen weiterentwickeln. Ihre Perspektiven, Anregungen und Bewertungen sind dabei ein zentraler Bestandteil.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie Neuburg auch künftig ohne Neuverschuldung handlungsfähig bleiben kann. Grundlage dafür ist zum einen der Umbau des Verwaltungs- und Vermögenshaushalts mit einer klaren Aufgabenpriorisierung. Zum anderen setzen wir auf eine stärkere wirtschaftliche Ausrichtung durch gezielte Investitionen, um die Wirtschaftskraft unserer Stadt nachhaltig zu stärken.
Jetzt folgen alle Umfragen:
wohnen und beteiligen
Die Botschaft der Neuburger ist eindeutig: Sie fordern eine Politik auf Augenhöhe statt Entscheidungen über ihre Köpfe hinweg. Damit Neuburg eine Heimat für alle bleibt, muss Wohnraum bezahlbar sein – für die junge Familie im Aufbau ebenso wie für die ältere Generation nach einem langen Arbeitsleben.
Die Menschen lieben ihre Stadt und wollen ihr treu bleiben, doch dafür braucht es jetzt Taten: Die seit Jahrzehnten überfällige zweite Donauquerung muss endlich Realität werden. Es geht um nicht weniger als die Zukunft einer lebendigen, sozialen und modernen Stadt.
Thomas Schäfer
Kultur und Vereine
Ehrenamt stärken. Engagement wertschätzen.
Die Umfrage von Florian Herold und den Freien Wähler Neuburg zeigt deutlich:
Wertschätzung des Ehrenamts und die Einbindung lokaler Initiativen haben höchste Priorität. Die Bayerische Ehrenamtskarte ist ein wichtiger Schritt – doch Neuburg braucht zusätzliche, sichtbare Anerkennung und konkrete Unterstützung vor Ort.
Ehrenamt trägt unser gesellschaftliches und kulturelles Leben. Gleichzeitig wird es für viele Vereine zunehmend schwierig, neue Vorstände zu gewinnen. Ursache ist oft Unsicherheit über Aufgaben, Verantwortung und Risiken.
Unser Ansatz:
• Mehr lokale Formen der Wertschätzung
• Eine Anlaufstelle für Beratung & Information
• Stärkere Einbindung der Ehrenamtlichen
• Aktive Unterstützung lokaler Initiativen
Für ein lebendiges Neuburg an der Donau. Eure Kerstin Egerer
Lebendiges Stadtzentrum
Einschätzung zur Umfrage – Zukunft der Innenstadt
Wie wollen wir unsere Innenstadt gestalten?
Begegnen. Einkaufen. Verweilen.
Knapp 300 Neuburgerinnen und Neuburger haben sich an der Umfrage beteiligt. Eine klare Mehrheit wünscht sich eine lebendige Innenstadt mit hoher Aufenthaltsqualität sowie einer gezielten Stärkung von Gastronomie, Einzelhandel und Dienstleistern.
Beim Thema Parken ist das Votum eindeutig: 173 von knapp 300 sprechen sich für ein kundenfreundliches Parkkonzept mit einer Stunde kostenlosem Parken aus. Für mich zeigt das klar, dass der Ansatz von Florian Herold richtig ist – eine Stunde „Semmeltaste“ und durchdachte Kurzparkzonen können die Frequenz im Handel spürbar erhöhen.
Pop-up-Stores wurden eher zurückhaltend bewertet. Für uns heißt das: Leerstände aktiv managen – aber mit Lösungen, die zu Neuburg passen und von der Bürgerschaft getragen werden.
Danke für eure Beteiligung.
Euer Florian Linder.
Verkehr und Donau
Wie bewegen wir uns künftig durch Neuburg? Miteinander. Sicher. Durchdacht.
In den vergangenen Wochen haben viele von Ihnen an unserer Umfrage teilgenommen – herzlichen Dank dafür. Die Ergebnisse zeigen deutlich: Verkehrsthemen bewegen die Menschen in unserer Stadt besonders stark.
Ein durchdachtes Gesamtverkehrskonzept inklusive Parkkonzept hat hohe Priorität – das bestätigt auch Ihre Abstimmung. Ebenso deutlich wurde der Wunsch nach einem konsequenten Ausbau der Fahrradwege und einer Weiterentwicklung des Radwegekonzepts. Hier besteht klarer Handlungsbedarf.
Die Umfrage zeigt: Sie sind in vielen Punkten der gleichen Meinung wie wir. Jetzt gilt es, gemeinsam an einem Strang zu ziehen.
Vielen Dank für Ihre Teilnahme und Ihr Vertrauen. Bernhard Pfahler
Wirtschaft und Arbeitswelt
Einschätzung von Lars Schnauber
Die Ergebnisse im Bereich Wirtschaft und Arbeitswelt sind für mich eindeutig. Die Menschen in Neuburg wollen klare Zuständigkeiten und schnelle Entscheidungen. Mit über 72 Prozent Zustimmung ist das der deutlichste Wert in diesem Themenfeld. Das zeigt, dass Tempo und Verlässlichkeit für unsere Unternehmen entscheidend sind.
Auch die starke Unterstützung für Bürger und Unternehmensbeteiligung bei Stadtprojekten sowie für einen klaren Fokus auf lokale Wirtschaftsförderung macht deutlich: Neuburg soll sich wirtschaftsnah ausrichten und vorhandene Potenziale besser nutzen.
Eine aktive Flächenpolitik, zentrale Ansprechpartner für Unternehmen und eine echte Willkommenskultur für Wirtschaft sind keine Schlagworte, sondern konkrete Arbeitsaufträge. Unsere Betriebe brauchen Planungssicherheit, kurze Wege und eine Verwaltung, die als Partner agiert.
Für mich bedeutet das: Wirtschaftsförderung ist keine Nebenaufgabe, sondern Kernaufgabe kommunaler Verantwortung. Wenn wir Arbeitsplätze sichern und neue schaffen wollen, müssen wir strukturell besser werden.
Diese Umfrage bestätigt, dass Neuburg bereit ist für eine moderne, handlungsfähige und wirtschaftsnahe Stadtpolitik.
Unser Neuburg als Dienstleister
Einschätzung von Friedhelm Lahn
Die Ergebnisse zeigen sehr klar, was die Menschen in Neuburg erwarten: Verlässlichkeit, Transparenz und solide Finanzen.
Über 70 Prozent wünschen sich klare Zuständigkeiten und echte Bürgernähe. Das ist ein deutlicher Auftrag. Verwaltung muss verständlich sein. Entscheidungen müssen nachvollziehbar sein. Nur so entsteht Vertrauen.
Ebenso wichtig ist die langfristige Sicherung unserer Einnahmen. Fast die Hälfte der Teilnehmenden sieht darin die Grundlage für finanzielle Spielräume und soziale Ausgaben. Ohne stabile Einnahmen gibt es keine nachhaltige Entwicklung. Dazu gehört auch eine verantwortungsvolle Haushaltsführung und die Stärkung des Vermögenshaushalts.
Vertrauen entsteht nicht durch Worte, sondern durch transparente und nachvollziehbare Entscheidungen. Auch die Forderung nach mehr Beteiligung durch Umfragen und Foren zeigt, dass die Menschen mitreden wollen.
Für mich bedeutet das: Neuburg muss als Dienstleister auftreten. Klar strukturiert, finanziell solide und offen im Dialog. Das ist die Basis für eine zukunftsfähige Stadt.
Bürgernähe und Digitalisierung
Einschätzung von Deniz Murici
Die Ergebnisse im Bereich Bürgernähe und Digitalisierung sprechen eine sehr klare Sprache. Fast 70 Prozent wünschen sich einen transparenten Bearbeitungsstand bei Anträgen und Anliegen. Das ist für mich der Kern moderner Verwaltung: Die Menschen wollen wissen, wo ihr Antrag steht und was als Nächstes passiert.
Auch die hohe Zustimmung zu klaren Zuständigkeiten und digitalen, effizienten Abläufen zeigt, dass es nicht nur um Technik geht, sondern um Struktur. Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Sie muss Abläufe vereinfachen, Zeit sparen und Service verbessern.
Eine Neuburg App, ein zentrales Servicecenter und gebündelte Leistungen über eine digitale Lösung sind konkrete Schritte in diese Richtung. Verwaltung darf heute kein Hindernis sein, sondern muss Dienstleister für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen sein.
Für mich bedeutet das: Von der Behörde zum Service ist kein Schlagwort, sondern ein Auftrag. Transparenz, Erreichbarkeit und klare Prozesse schaffen Vertrauen. Genau das erwarten die Menschen in Neuburg.
Gesundheitsversorgnung
Einschätzung zur Umfrage – Gesundheit & Lebensqualität
Wie gesund lebt Neuburg?
Vorsorgen. Bewegen. Wohlfühlen.
In den vergangenen Wochen haben viele von euch an unserer Umfrage teilgenommen – herzlichen Dank dafür. Die Ergebnisse zeigen deutlich: 55,4 % wünschen sich eine starke, moderne und wohnortnahe medizinische Versorgung.
Für mich als Physiotherapeutin bedeutet Gesundheit mehr als nur medizinische Betreuung. Es geht auch darum, wo und wie wir uns fit halten können. Welche Angebote gibt es vor Ort? Welche Möglichkeiten haben Familien, Senioren und junge Menschen, aktiv zu bleiben?
Dazu gehören unsere Bäder, Grünflächen wie der Englische Garten sowie moderne Bewegungsparks – wie zuletzt im Schwalbanger entstanden. Während neue Anlagen entstehen, sind unsere Bäder jedoch nicht mehr auf dem neuesten Stand.
Deshalb müssen wir heute beginnen, zukunftsfähige Lösungen zu planen und umzusetzen – damit Neuburg auch in 10 bis 15 Jahren attraktive und moderne Gesundheitsangebote bietet.
Gesundheit ist Lebensqualität.
Und dafür müssen wir heute die richtigen Entscheidungen treffen.
Vielen Dank für eure Beteiligung. Ihre Christiane Grohmann
Soziales, Jugend und Senioren
Einschätzung von Sissy Schafferhans
Die Ergebnisse im Bereich Soziales, Jugend und Senioren zeigen sehr deutlich, wo der Schwerpunkt für viele Neuburgerinnen und Neuburger liegt: Zusammenhalt beginnt beim Wohnen und bei der Versorgung im Alltag.
Über 63 Prozent nennen bezahlbaren Wohnraum und wohnortnahe Nahversorgung als wichtigste Punkte. Das ist ein klares Signal. Wer in Neuburg lebt, soll sich das Leben hier auch leisten können – in jedem Alter.
Ebenso deutlich ist die Zustimmung zu bedarfsgerechten Pflegeplätzen und Freizeitangeboten sowie zum Ausbau von Kita und Kiga Plätzen und der Mittagsbetreuung an Schulen. Familien brauchen Verlässlichkeit, Senioren brauchen Sicherheit und Unterstützung. Beides gehört zusammen.
Ich finde auch die starke Unterstützung für die enge Zusammenarbeit mit dem Jugendparlament wichtig. Junge Menschen wollen ernst genommen und beteiligt werden. Gleichzeitig zeigt die Nachfrage nach sicheren Aufenthaltsorten rund um Schulen und nach einer guten Auslastung des Jugendzentrums, dass wir Räume für Begegnung weiterentwickeln müssen.
Für mich bedeutet das: Soziale Politik ist kein Randthema, sondern das Fundament unserer Stadt. Teilhabe ermöglichen heißt, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Jung und Alt gut und würdevoll in Neuburg leben können.
Stadtwerke Versorgung, die trägt
Vielen Dank für Ihre Teilnahme an unserer Befragung. Zwei Schwerpunkte ergeben sich bei der Betrachtung der Ergebnisse.
Ihnen sind der Erhalt der öffentl. Bereiche sehr wichtig.
Bäder, Parken, OPNV sollen auch in Zukunft gesichert sein, damit zum Beispiel alle Kinder schwimmen lernen können. Mit unserem Stadtentwicklungsplan wollen wir gerade auf diese Aufgabenstellung eingehen.
Der zweite Punkt freut mich sich, dass er ihnen so wichtig erscheint. Seit 12 Jahren kämpfe ich als Werkreferent für eine starke und sichere Netz-Infrastruktur in unseren Stadtwerken. Alle Netze gehören der Stadt selbst, daher waren wir auch während der Energiekrise und den internationalen Kriegswirren ein verlässlicher und vor allem fairer Partner für die Energieversorgung unserer Bürger.
...und das muss auch in Zukunft unser Ziel sein. Roland Harsch
Vertrauen in unsere Stadt
Wie sicher fühlen sich die Menschen in Neuburg?
Sauberkeit. Ordnung. Präsenz zeigen.
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger haben sich an der Umfrage beteiligt und ein klares Bild gezeichnet: Sicherheit und Sauberkeit sind zentrale Anliegen. Besonders häufig genannt wurden Müllprobleme, Vandalismus und das subjektive Sicherheitsgefühl in bestimmten Bereichen der Stadt.
Viele wünschen sich eine stärkere Präsenz von Ordnungsdienst und Polizei sowie konsequenteres Vorgehen bei Regelverstößen. Gleichzeitig zeigt sich: Prävention, Beleuchtung und gepflegte öffentliche Räume spielen eine entscheidende Rolle für das Sicherheitsempfinden.
Für uns ist klar: Sicherheit beginnt im Alltag – durch Sauberkeit, Sichtbarkeit und klare Regeln.
Danke für eure Beteiligung und euer Vertrauen. Wieland Radlmair
Umwelt und Donau
Einschätzung von Matthias Winter
Die Ergebnisse unserer Umfrage zeigen sehr klar, was den Menschen in Neuburg wichtig ist: Lebensqualität beginnt direkt vor der eigenen Haustür.
Fast 70 Prozent der Teilnehmenden wünschen sich mehr Flächenbegrünung für Schatten und bessere Verdunstung. Das ist ein starkes Signal. Es geht um konkrete Verbesserungen im Alltag, um ein besseres Stadtklima und um den Umgang mit Hitzeperioden, die uns alle betreffen.
Auch die schnelle Umsetzung einer Fuß und Radbrücke sowie der Ausbau des Nachtbergwegs finden breite Zustimmung. Das zeigt, dass Umwelt und Mobilität für viele Neuburgerinnen und Neuburger zusammengehören. Klimaschutz und Infrastruktur dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden, sie müssen gemeinsam gedacht werden.
Besonders spannend finde ich die hohe Zustimmung zum Schwammstadt Prinzip und zur Dachbegrünung. 50 Prozent Unterstützung bedeuten: Die Bürgerschaft ist bereit für moderne, nachhaltige Stadtentwicklung.
Unsere Donau spielt ebenfalls eine große Rolle. Viele wünschen sich, sie stärker in die Stadt zu integrieren und als Veranstaltungsort zu nutzen. Das unterstreicht, wie wichtig unsere natürliche Umgebung für Identität, Freizeit und Gemeinschaft ist.
Für mich ist klar: Diese Umfrage ist nicht repräsentativ, aber sie zeigt eine Richtung. Umwelt, Donau und Lebensqualität sind keine Randthemen, sondern Kernfragen für die Zukunft Neuburgs.
Jetzt geht es darum, diese Impulse verantwortungsvoll in konkrete Schritte zu übersetzen. Ihr, Matthias Winter
Ausbildung und Handwerk
Danke für die Teilnahme an unserer Umfrage.
Im Bereich Handwerk und Zukunft vor Ort sichern habt ihr deutlich gemacht, das euch die Handwerkerschaft in Neuburg wichtig ist und ihr sie genauso wie wir mehr stärken wollt. Die Betriebe vor Ort gehören besser gestärkt, um ihr bestehen zu sichern und somit auch eine gewisse Unabhängigkeit für Neuburg zu erhalten.
Zwei wichtige Punkte die da dazu gehören und stark von euch bejaht wurden, sind einmal die Einbindung der Betriebe vor Ort in die Projekte in unserer schönen Stadt, sowie die bessere Verknüpfung von Schulen mit Betrieben. Ich selbst war im Zentralverband Deutscher Schornsteinfeger mit an der Schulung von Auszubildender beteiligt. Daher kann ich aus eigener Erfahrung sagen wie wichtig es ist das Schulabgänger eine Perspektive haben, sie sie aber nur bekommen können wenn sie sich ausprobieren dürfen und Informationen zu vorhandenen Betrieben bekommen.
Wir wollen was bewegen!
Ihre
Verena Ammon
Zustimmung zu unseren Ideen von einem ISEK Stadtentwicklungskonzept
Einschätzung von Christopher Schägger
Die Ergebnisse unserer Umfrage zeigen für mich sehr deutlich: Die Menschen in Neuburg wollen mehr Beteiligung, mehr Tempo und eine klarere Ausrichtung unserer Stadt.
Ein Stadtentwicklungskonzept ISEK mit einem Bürger und Unternehmerrat erreicht einen Mittelwert von 3,79. Fast die Hälfte der Teilnehmenden stimmt voll zu. Das ist ein klares Signal, dass Entscheidungen nicht nur im Rathaus vorbereitet, sondern gemeinsam mit Bürgerschaft und Wirtschaft weitergedacht werden sollen.
Noch deutlicher wird es beim Thema Verwaltungsmodernisierung und Wirtschaftsförderung. Mit einem Mittelwert von 4,3 ist hier die Zustimmung besonders hoch. Über 60 Prozent stimmen voll zu. Das zeigt: Die Menschen erwarten effizientere Abläufe, mehr Serviceorientierung und eine Verwaltung, die Entwicklung ermöglicht statt ausbremst.
Auch der Plan zur stärkeren Einbindung von Bürgerschaft und Unternehmen sowie die Stadtentwicklungsidee von Florian Herold und uns Freien Wählern findet breite Unterstützung. Der Mittelwert von 3,92 bestätigt, dass unser Weg nicht spaltet, sondern viele mitnimmt.
Für mich bedeutet das: Neuburg will kein Weiter so. Neuburg will Mitgestaltung, Transparenz und eine klare wirtschaftliche Perspektive.
Jetzt liegt es an uns, diese Erwartungshaltung ernst zu nehmen und Schritt für Schritt umzusetzen.
Fazit
Hallo Neuburg! Im Zeitraum von Januar bis Mitte Februar 2026 haben wir unsere Umfrage zu unseren Ideen und Ansätzen für ein Stadtentwicklungskonzept in Neuburg an der Donau durchgeführt.
298 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich intensiv beteiligt. Viele von Ihnen haben sich mehr als 25 Minuten Zeit genommen und die Umfrage vollständig abgeschlossen. Insgesamt haben sich knapp 1000 Menschen informiert, rund ein Drittel hat die Fragen ausführlich bis zum Ende beantwortet. Dafür sagen wir von Herzen Danke.
Die Ergebnisse sind nicht repräsentativ. Die Umfrage wurde in Neuburg beworben und wir gehen davon aus, dass die meisten Rückmeldungen aus unserer Stadt stammen. Das legen auch die zahlreichen persönlichen Statements nahe, die wir im Rahmen der Veröffentlichung mit einbeziehen. Auch wenn es keine wissenschaftliche Erhebung ist, zeichnet sie ein deutliches Bild davon, welche Themen die Menschen in Neuburg bewegen.
Es ist uns daher eine Freude, Ihnen die Ergebnisse nun vorzustellen. Unsere Stadtratskandidatinnen und Stadtratskandidaten aus unterschiedlichen Fachbereichen präsentieren in kurzen Videos die jeweiligen Auswertungen und ordnen sie ein.
Unser Ansatz ist klar: Wir fragen nach, bevor wir entscheiden. Wir hören zu, bevor wir gestalten. Stadtentwicklung darf nicht im kleinen Kreis entstehen, sondern im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern. Ihr, Florian Herold
Eure Freien Wähler Neuburg, mit OB Kandidat Florian Herold #freiewählerneuburg #florianherold #wusstensieeigentlich #neuburgspricht