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26.06 Kinoquiz der JuNe

Christian Flaschel verteidigt Titel

Neuburg: Nach einem knappen Duell mit der zweitplatzierten Diana Strassburg, die lange Zeit das Finale dominierte, gewann Vorjahressieger Christian Flaschel am Abend des 26.6.2014 zum zweiten Mal das Neuburger Kino-Quiz. Den dritten Rang belegt die ebenfalls zweifache Siegerin Kerstin Schulz, die es bei der fünften Teilnahme zum fünften Mal aufs „Treppchen“ schaffte. Kinobetreiber Roland Harsch überreichte wie immer persönlich die Trophäen und stellte die nachfolgende Sneak-Preview vor (wie schon im Vorjahr eine höchst amüsante Hochzeitskomödie: Monsieur Claude und seine Töchter).

Mit gut zwei Dutzend knobelwilligen Kino-Fans fanden sich trotz bestem Wetter und der Fußball-WM genug Teilnehmer, um die Veranstalter (Junge Freie Wähler Neuburg) ordentlich auf Trab zu halten. Dank gilt daher auch Fatih Afsar, der beim Auswerten in allen Runden eine große Hilfe war.

Auf die Vorrunde mit kniffligen Fragebögen folgte ein Halbfinale, bei dem es auf Konzentration und Details ankam. Im Finale mussten Filme anhand von Filmdialogen, Filmkritiken, Musik und Szenenfotos erraten werden. Dabei wurden die bereits ausgeschiedenen Teilnehmer über Publikumsjoker mit einbezogen.

Die Rückmeldungen an die Rätselerfinder Josef Lasslop und Florian Herold waren zumeist sehr positiv. Bemängelt wurde hauptsächlich das Fehlen der Genres Animé und Horror, wofür sich sicher in Zukunft eine Lösung finden wird. Da die Fragen v.a. der Vorrunde für durchschnittliche Kinogänger zu schwierig sind, wird es beim nächsten Mal voraussichtlich auch eine entschärfte Version geben, so dass sich auch die „2. Liga“ messen kann.

Die Fragen der Vorrunde zeigten auf, welche Themen und Handlungsbausteine sich in den letzten Jahren im Mainstream wiederholten und somit aufdrängten. Dazu gehörten neben der inzwischen üblichen Auslöschung von zumindest Teilen der Menschheit auch die Rekrutierung von Soldaten / Kämpfern unter Kindern und Jugendlichen sowie die Einführung selbiger in geheime / okkulte Zirkel. Da oft gesehene Dinge sich „verselbstverständlichen“, sollte das zumeist jugendliche Zielpublikum nach Meinung von Josef Lasslop sich die Zeit nehmen, die unterhaltsam präsentierten aber durchaus ernsten Themen bewusst und kritisch zu reflektieren.