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17.02 bis 23.02 Freie Wähler Neuburg im Wahlkampf

Wir haben viele Bilder für den Wahlkampf gemacht. Dieses Foto zeigt unseren Vorstand, es fehlt Christoph Titze, Otto Heinrich, Roland Harsch, Hans Günter Huniar.

Liebe Freie Wähler Neuburg, liebe Kandidaten,

In dieser Woche haben wir folgende Veranstaltungen:

  • Mittwoch der 19.02. ab 19 Uhr Kandidatenvorstellung in Bruck im Gasthaus Hauber
  • Donnerstag der 20.02. ab 19 Uhr Kandidatenvorstellung in Sehensand-Feldkirchen im Schützenheim Sehensand
  • Am Samstag den 22.02. machen wir zwei Wahlstände, am Markt von 9 bis 12 Uhr, beim Südpark von 9 bis 12 Uhr
  • Am Sonntag den 23.02. stellt sich Roland Weigert von 11:30 bis 13 Uhr zur Podiumsdiskussion in Schrobenhausen in Pfarrsaal St. Jakob

letzte Chance für das Starkbierfest am 08.03. Samstag Karten zu reserviere. Vorverkauf & Abholung der Karten beginnt am Montag den 24.02. im Cafe Göbel.

E-Mail an Florian: admin@fw-nd.de

Lieben Gruß, Christiane und Florian


Wir beteiligen uns beim Neuburger Faschingszug und Ihr könnt mitmachen, es folgt eine kurze Erklärung von Sissy:

Wir sind der  “FC-Orange”, tragen orange T-Shirt mit dem Listenplatz und dem Namen bedruckt.... (ca 13 € bitte gleich mitbringen zum Zug)  Für diejenigen, die sich bereits angemeldet haben, ist alles in die Wege geleitet.

Wer keinen Listenplatz hat (Freund der FWler)  bekommt ein  Blanko T-Shirt (ca 4 €) oder eines mit dem Namen  von einem, der nicht mitgehen will und auf der Liste steht - wie man will (bitte gleich melden). Hose grün oder Jeans.... und wer möchte auch kurze Hose und Wadlstrümpfe, wie Fußballer, wenn ihr das habt.....

Weitere "Mitspieler" willkommen... einige Shirts sind noch da....

Wir haben ein Lied, das jeder kennt.... überhaupt kein Problem.... .... Proben wir kurz vor dem ZUG... ihr bekommt den Text in die Hand gedrückt... harmlos...

Wir treffen uns am Sonntag, den 23. Februar ab 12.00 Uhr am Bahnhof. Wir haben die Zugnummer 30 A.  Der Zug geht los um 13.30 Uhr. Für Essen und Trinken solltet ihr selbst sorgen. Wer Lust hat, kann noch ein Netz voller Mandarinen spendieren, zum Verteilen  “Vitamin C für den Stadtrat”

Wäre echt super....wenn noch einige dazu kämen.....bitte um baldige Antwort...

- Der Ball ist rund - freu mich...      01793832590

Gruß Sissy


Free Wi-Fi

Eine sehr attraktive Möglichkeit zur Steigerung der Attraktivität unserer Innenstadt stellt ein kostenloser öffentlicher Internetzugang an den wichtigsten Plätzen in der unteren Altstadt dar.

Zahlreiche Nutzer von Smartphones, Tablets und Notebooks hätten somit die Möglichkeit, sich während des Einkaufens, Bummelns oder Kaffeetrinkens kostenlos in ein offenes und freies Wlan-Netz, einer drahtlosen Internetverbindung, einzuwählen.

Aufgrund sehr positiver Erfahrungen in zahlreichen anderen Städten in Deutschland bin ich überzeugt davon, dass mit dem Angebot von „Free WiFi Neuburg“ insbesondere auch Gäste von außerhalb und jüngere Leute gern in die Neuburger Innenstadt kommen werden.

Digitale Innovation findet derzeit leider noch ohne Neuburg statt. Das sollten wir bald ändern!

Euer Hans Habermeyer


unsere Kreistagskandidaten

Gemeinsam, engagiert und glaubwürdig, diese drei Worte stehen für mich und meine Kolleginnen und Kollegen der FREIEN WÄHLER in Neuburg/Donau und unseren Landkreis. Unter GEMEINSAM verstehen wir nicht nur die Zusammenarbeit innerhalb der Fraktionen der FREIEN WÄHLER in den Gemeinden, dem Stadtrat bzw. im Kreistag, sondern auch die mit den anderen Parteien und Gruppierungen. Denn  die Hauptantriebsfeder für uns ist das Wohl der Bürgerinnen und Bürger in unserer Heimat. Aus diesem Grund ENGAGIEREN wir uns in den verschiedenen kommunalen Gremien. Denn nur wer bereit ist Verantwortung zu übernehmen und entsprechend mitarbeitet, kann mitreden, etwas gestalten und wenn nötig verändern. Dazu gehört auch als logische Konsequenz, dass man GLAUBWÜRDIG angesehen wird. Glaubwürdig ist man erst dann, wenn man bereit ist, dem anderen zuzuhören, mit ihm zu diskutieren, unter
Umständen einen Kompromiss einzugehen und diesen dann auch zu vertreten.

Und genau unter diesen drei Punkten als Motto steht meine Arbeit als Kommunalpolitiker in unserer Stadt und in unserem Landkreis.

Klaus Brems

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Mein Bestreben als Leiterin eines Kindergartens ist es, mich für die Verbesserung der Frühkindlichen Bildung und deren Rahmenbedingungen ein zu setzen.  Kindertagesstätten sind Institutionen mit einem hohen Bildungsauftrag und ausgezeichneten Fachkräften. Deren Ausbildung und Arbeitsbereich muss trotz  momentanem "Fachkräftemangel" gesichert werden, ohne Qualitätsverlust und hoher Fluktuation. Schulung und Fortbildung von Erziehungspersonal muss weiter entwickelt und gefördert werden.

Die „Bildung unserer Kinder“ ist in aller Munde. Dazu gehört die Schaffung von Betreuungsangeboten mit optimalen Bedingungen. Es ist äußerst wichtig,  individuelle Bedürfnisse der Kinder im vorschulischen Bereich zu berücksichtigen. Liebevolle Betreuung und genaue Beobachtung brauchen Zeit und richtige Voraussetzungen. Durch neue Kooperationsmodelle in Zusammenarbeit mit  ansässigen Firmen  könnte man kleinere Gruppen und wesentlich flexiblere Möglichkeiten der Unterbringung erarbeiten und so zusätzliche pädagogische Anreize "zum Wohl des Kindes" schaffen. Deshalb  stehe ich für sinnvoll eingesetzte finanzielle Fördermittel, um  die    freiheitliche und persönliche Entwicklung des Kindes zu gewährleisten und  die nachhaltige Zukunftssicherung für unsere Kinder zu ermöglichen.

Menschenwürde durch alle Generationen - mit Kindern auf Augenhöhe diskutieren,  alten Menschen mit Respekt begegnen und sie bis zum Tod liebevoll begleiten, dies alles sollte eigentlich selbstverständlich sein. Hier gilt es, die richtigen Voraussetzungen zu schaffen.

Als ehemalige Vorsitzende des Neuburger Kunstkreises gründete ich die Vereins-Jugendarbeit und rief mit dem diesjährigen Kulturpreisträger Franz Appel den künstlerisch gestalteten Teil des Ostbayerischen Jakobsweges ins Leben. Kunst in unserer Region muss gefördert werden. Dafür werde ich kämpfen.

Die Landkreispolitik des amtierenden Landrats Roland Weigert finde ich in jeder Hinsicht bemerkenswert. Seine Überlegungen zur Nachhaltigkeit, wenn es um die Sanierung oder den  Neubau von Schulen und anderen Bildungsinstitutionen geht, sind verantwortungsvoll und zukunftsorientiert. Ich finde es außerordentlich wichtig, dass die Freien Wähler mit ihm in punkto Schulwesen neue Planungen ins Auge gefasst haben. Ich bin für die Fortsetzung dieser Politik, denn die Zukunft gehört den Kindern und wir sollten dafür sorgen, dass es eine gute Zukunft sein wird.

Ich bin für Roland Weigert, weil er unermüdlich an  versprochenen Dingen arbeitet, damit sie auch eingehalten werden.
Ich bin für Roland Weigert, weil er ein Kämpfer ist, sachbezogen, zukunftsorientiert und zielorientiert arbeitet.

Elisabeth (Sissy) Schafferhans

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Ich bin Verwaltungsangestellter beim BRK Kreisverband Neuburg-Schrobenhausen,

Mitglied im Jugendhilfeausschuss, Schöffe am Amtsgericht Neuburg, Kassenprüfer KJR und bis 2012 jahrelanges Vorstandsmitglied im KJR.

Ich engagiere mit ehrenamtlich beim BRK KV Neuburg-Schrobenhausen im Katastrophenschutz als Einsatzleiter und bin aktives Mitglieder der Feldküche.  Seit 1980 bin ich ehrenamtlicher Ausbilder für Erste-Hilfe.

Bei der Durchführung von Hilfstransporten - zuletzt nach Deggendorf ins Hochwassergebiet - habe ich aktiv teilgenommen.  Seit Jahren bin ich Mitglied in vielen Vereinen und Verbänden (Verkehrsverein, THW, Verkehrswacht, Wasserwacht Lebenshilfe, Bürgerverein Ostend usw.)

Wofür ich stehe:

  • Förderung der Jugendarbeit und Einrichtungen in unserem Landkreis: “Die Jugend ist unsere Zukunft“
  • Unterstützung des Ehrenamts in den Vereinen und Verbänden  und Anreize schaffen, um Jugendliche für ein Ehrenamt zu gewinnen: „Ohne Ehrenamt gäbe es eine große Katastrophe“
  • Schaffung von seniorengerechten Wohnungen und bezahlbaren Wohnungen: „Wir werden alle mal alt“
  • Erhalt und Förderung von sozialen Einrichtungen, um auch sozial Schwachen eine Perspektive zu geben und ein Leben in unserem Landkreis zu ermöglichen: „Das Leben soll überall lebenswert sein“

Mit unserem Landrat Roland Weigert sind meine Visionen  zu schaffen.

Er hat immer ein offenes Ohr für seine Bürger.

Ein Landrat für alle Bürger

Darum am 16.03.2014: „Roland Weigert mein Landrat“

Bernhard Pfahler

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Als langjähriger Kreisbrandinspektor habe ich die zuverlässige, kompetente und heimatverbundene Gruppierung der Freien Wähler kennen und schätzen gelernt.

Mein Ziel ist die Fortsetzung ihrer  erfolgreichen Arbeit  durch eine politische Mitwirkung auf Landkreisebene.

Ein besonderes Anliegen ist mir, das Wirtschaftswachstum, eine erfolgreiche Bildungspolitik, (z.B. Ringtausch der Schulen) und bezahlbarer Wohnraum.

Damit die Kinder unserer Landkreisbewohner  hier in unserer Region bleiben können.

Klaus-Peter Stark

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Vor genau 30 Jahren haben mich Bürger der Stadt Neuburg dafür begeistert, mich für die Entwicklung unserer Stadt einzusetzen und sie voranzubringen.So wurde die „DU“ als Bürgerliste für die Kommunalwahl 1984 aus der Taufe gehoben, unter dem Motto „frischer Wind ins Rathaus“. In der Tradition dieser parteipolitischen Unabhängigkeit schlossen sich „DU“ und „Bürgerblock“ 1996 als „Freie Wähler“ zusammen. Es gibt viele Aufgaben in Stadt und Land, insbesondere im Hinblick auf die Infrastruktur. Bürger fragen nach:


•  dem vierspurigen Ausbau der B16
•  der bahnparallelen Trassevon Oberhausen
Richtung Südumgehung
•  der vom Stadtrat bereits im Jahr 2000 beschlossenen Osttangente mit zweiter
Donaubrücke
•  dem in 2001 geplanten Ausbau des Eternitwegesals Zufahrt zum Südpark
•  dem sozialen Wohnungsbauund bezahlbaren
Wohnungen
•  dem StandortfaktorInternet. Wirtschaftsunternehmen brauchen es!
•  der Papiertonne
•  dem Standort Schulen
•  dem Kauf der Lassigny-Kaserne für Wohnbebauung und Stärkung der Innenstadt


Nur wer investiert, bekommt Rendite. Ansonsten geht der Kurs nach unten.


Landrat Roland Weigerthat sich seit seinem Amtsantritt 2008 mit voller Kraft für unseren
Landkreis eingesetzt und hat das Thema „Gelber Sack“ geschickt mit „Müllini“ in zähen und kontroversen Diskussionen im Kreistag mit der Einführung der gelben Tonne zur Zufriedenheit unserer Landkreisbürger gelöst. Sein Schwerpunkt für die kommenden Jahre ist das Thema Bildung. Ich will ihn in seiner zukunftsorientierten und mutigen Politik unterstützen, genauso wie unseren Oberbürgermeisterkandidaten Dr. Hans Habermeyer, dessen profunde Analyse unserer derzeitigen Situation in Neuburg sich mit einem starken Gestaltungswillen verbindet. Dr. Hans Habermeyer ist bodenständig, hat aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit vielfältige Erfahrung bayernweit und darüber hinaus und ist deshalb ein weltoffener Mitbürger. Seine ruhige und besonnene Art ist wohltuend.

Hans Günter Huniar

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„Gemeinsam für einen starken Landkreis“

Durch meinen Beruf als Kinobetreiber komme ich täglich mit Menschen aus Stadt und Land zusammen. Der demographische Wandel ist täglich spürbar. Verantwortliches politisches Handeln heißt sich dieser Entwicklung zu stellen.

Für mich ist in den Jahren klar geworden:
Stadt und Landkreis leben vom Zuzug neuer Bürger und Familien!
Die Faktoren die jemanden zum Umzug in unseren Landkreis bewegen sind vielfältig:
•  Attraktive Arbeitsplätze
•  Top-Bildungs-Chancen für die Kinder
•  Leben und Wohnen in einer reichhaltigen
Kultur- und Naturlandschaft
•  Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum
•  Gute Erreichbarkeit und Mobilitätsmöglichkeiten
•  Optimale Gesundheitsversorgung

Das sind die Arbeitsfelder um welche wir uns auch in den nächsten 6 Jahren kümmern möchten. Unser Landrat Roland Weigert hat den Fahrplan des Landkreises bereits in die richtige Spur gelenkt. Machen wir unsere Heimat attraktiv für Mensch und Wirtschaft!
Unser Landkreis – unsere Zukunft.

Roland Harsch

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In den vergangenen sechs Jahren ist es uns gelungen, das Müllsystem auf neue Beine zu stellen und zu reformieren. Es wurde Zeit, das bisherige und bei der Einführung sicherlich wegweisende System nun rundum zu erneuern und zu modernisieren. Das ist uns gelungen und die Einführung der gelben Tonne ist eine Erfolgsgeschichte hinsichtlich der Erfassungsmengen und der Erleichterung für die Bürger.

Als Stadträtin der Stadt Neuburg und als Kreisrätin stehe ich für eine zukunftsorientierte Politik, die Lösungen für die Probleme unserer Region sucht und findet. Eine „ geht nicht“- Politik wird uns nicht weiter bringen und es ist an uns, gemeinsam und mit Blick auf unsere Bürger, die Weichen zu stellen.

Dazu gehört im Besonderen die Schulpolitik des Landkreises, da sie maßgeblich den Standort Neuburg betrifft. Es ist unbestritten, dass in den nächsten Jahren Investitionen in Milllionenhöhe getätigt werden müssen, wollen wir endlich eine befriedigende Lösung für die drei Schulen finden- Paul- Winter- RS, Förderzentrum und Berufsschule. Wieder
einmal an den Standorten anzubauen und damit ein Flickwerk entstehen zu lassen, das viel Geld kostet ist eine suboptimale Lösung ist.

Die Idee des Neubaus der PWS und dem anschließenden Ringtausch ist zukunftsorientiert und ein Befreiungsschlag für alle genannten Schulstandorte. Das Sonderpädagogische Förderzentrum könnte endlich an einen Standort, Franziskanerstraße, zusammengezogen werden und die Berufsschule würde den Raumbedarf gewinnen, den sie dringend braucht.

Die Investitionspolitik des Landkreises als Kreisrätin und die Schulstandortsicherung in Neuburg als Stadträtin sind es, wofür ich mich den Bürgerinnen und Bürgern zur Wahl stellen möchte!

Anita Kerner

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„Miteinander und nicht gegeneinander“,  ist meine Lebensphilosophie.

Politik muss „Diener“ zum Wohle der Bürger und des Gemeinwesens sein.

Ich bin als Freier Wähler für ehrliche Politik bei der klar angesprochen wird was geht und was nicht.

Deshalb ist es mir wichtig die Bürger einzubinden, gerade in Hinsicht auf die Zukunftsentwicklung in Gemeinden, Stadt und im Landkreis.

Gemeinsam sollten wir  mehrheitlich entscheiden: „Wohin wollen wir, und wie können wir diese Ziele erreichen?" Hinhaltetaktik und Luftschlösserbau sind den Zielen nicht dienlich.

Ich möchte eine  verbesserte Stärkung der Wirtschaftskraft und der Landwirtschaft. Hierfür benötigen wir die Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit gut ausgebildeter Kräfte.

Sehr gute Angebote in den Bereichen Kinderbetreuung, Schulen und Weiterbildung für Familien und Senioren sind Grundvoraussetzung dafür. Diese Voraussetzungen möchte ich mit den Freien Wählern schaffen um unserer Heimat eine gesunde Zukunft zu ermöglichen.

Als aktiver „Ehrenamtler“  will ich mich vermehrt dem Schutz und der Förderung des Ehrenamtes widmen. Ohne  Ehrenamt, sei es in den Bereichen Feuerwehr, Rettungs- und Hilfsdienste,  Sport, Kultur, Sozialem, Senioren usw., würde es kein funktionierendes Miteinander geben. Das Ehrenamt muss geschützt und gestärkt werden. Deshalb,

„Miteinander und nicht gegeneinander“,  will ich als Freier Wähler den Weg mit Ihnen gehen!

Ich unterstütze Roland Weigert weil,

  • er nicht verwaltet,  sondern entwickelt und umsetzt
  • er Bürgernähe nicht nur nennt,  sondern sie auch praktiziert
  • er sich keiner Parteivorgabe unterordnet,  sondern die Bedürfnissen des Landkreises im Blick hat

Fredi Lahn

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Alle Programmpunkte von Hans Habermeyer findet Ihr unter: Punkte


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