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Freie Wähler Neuburg

Liebe Freie Wähler Neuburg, liebe Kandidaten,

In dieser Woche haben wir folgende Veranstaltungen:

  • Dienstag der 11.02. ab 19 Uhr Kandidatenvorstellung in Bergen beim Dollinger
  • Mittwoch der 12.02. liegt beim Extra unsere erste Zeitungsbeilage ein
  • Donnerstag der 13.02. ab 19 Uhr Kandidatenvorstellung in Marienheim im Vereinsheim
  • Am Samstag den 15.02. machen wir zwei Wahlstände, am Markt von 9 bis 12 Uhr, beim Norma von 9 bis 12 Uhr

Der Verkauf der Karten für das Starkbierfest beginnt am 24.02. beim Cafe Göbel.

Einen herzlichen Dank an die Familie Göbel!

Reservierungen gerne auch als E-Mail an Florian: admin@fw-nd.de

Lieben Gruß, Christiane und Florian


Schnelles Internet für ganz Neuburg

Zur Absicherung des Wirtschafts- und Wohnstandortes Neuburg ist in der heutigen Zeit eine schnelle Internetverbindung mit mindestens 50 Mbit/s Übertragungsrate eines der wichtigsten Themen.

Mutig und vorbildlich wird in Neuburg die Entwicklung eines Wärmenetzes zur Versorgung von Haushalten unter Ausnutzung von gewerblicher und industrieller Abwärme vorangetrieben.

Den gleichen Mut und die gleiche Konsequenz wünsche ich mir aber auch beim Ausbau des schnellen Internets in Neuburg. Die Vermietbarkeit und der Marktwert mancher Gebäude  und Grundstücke werden in den nächsten Jahren stark darunter leiden, dass kein Glasfaseranschluss vorhanden ist. Manchen Grundstückseigentümern, aber auch einigen städtischen Entscheidern fehlte möglicherweise dazu in der Vergangenheit leider etwas die Vision.

Schnelles Internet ist ebenfalls notwendige Infrastruktur wie das Gas-, Wasser-, Strom- oder Wärmenetz.

Auch wenn sich der ein oder andere Grundstückseigentümer aktuell noch nicht zum Anschluss entschließen kann, dürfen deswegen nicht ganze Ortsteile von der Datenautobahn abgehängt werden wie dies derzeit in Bittenbrunn, Laisacker, Gietlhausen, Joshofen oder Heinrichsheim der Fall ist. Auch in den aktuellen Gewerbegebieten ist dringender Handlungsbedarf.

So würde ich es machen:

Nach einer raschen Status-quo-Erhebung zu Versorgungsgrad und zur vorhandenen Netzinfrastruktur ist ein konkreter Zeit- und Maßnahmenplan zu erstellen, wie innerhalb der nächsten 3 Jahre an allen wichtigen Wohn- und Gewerbestandorten in Neuburg eine schnelle Internet-Verbindung zur Verfügung gestellt werden kann.

Dazu müssen die Fördermittel des Freistaates Bayern möglichst umfänglich genutzt werden.

Die Einrichtung einer DSL-Koordinationsstelle bei den Stadtwerken und, falls notwendig, die Gründung einer eigenen GmbH und eine entsprechende finanzielle Vorleistung durch die Stadt Neuburg sind dazu logische nächste Schritte.

Wir müssen das Thema Schnelles Internet jetzt in Neuburg konsequent anpacken und endlich die Internet-Steinzeit in manchen Stadt- und Ortsteilen verlassen.

Euer Hans


Unsere Stadträte

"Neuburg 2020"

Es gibt Städte die bleiben stehen und andere die sich entwickeln.

Wie wird die Stadt Neuburg 2020 aussehen?

Dieser Frage kann man mit Abwarten oder Reagieren begegnen.

Ich bin für Zweiteres: Reagieren in Form von Planung. Es ist wichtig

die Stadt planerisch weiterzuentwickeln: Wo könnte ein zentraler Knotenpunkt für den Nahverkehr entstehen, wie wird der Schulverkehr gestaltet, welche Straßenzüge gilt es weiterzuentwickeln oder neu zu planen, wo könnte Parkraum geschaffen werden, gibt es Möglichkeiten für großzügige Einzelhandelsflächen, welche Flächennutzungen werden geändert und werfen Veränderungen auf.....

All dies sind entscheidende Weichenstellungen die wir nicht erst diskutieren dürfen wenn akuter Handlungsbedarf besteht.

Neuburg braucht einen Stadtentwicklungsplan!

Roland Harsch

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Als Stadträtin der FREIEN WÄHLER und berufstätige Mutter von zwei Kindern ist mir wichtig, Neuburg als liebenswerte und moderne Stadt weiterzuentwickeln und die Rahmenbedingungen für Familien mit Kindern zu optimieren.

Im Vordergrund steht für mich daher der konsequente Ausbau des Kinderbetreuungsangebots.

Aufgrund der Schaffung eines Rechtsanspruchs auf eine Kinderkrippenplatz war die Stadt Neuburg im letzten Jahr gezwungen zu handeln und das schnell – auch wenn sich so mancher im vergangenen Jahr nicht einmal vorstellen konnte oder wollte, dass in Neuburg Handlungsbedarf besteht. Umso erfreulicher, dass trotzdem innerhalb kurzer Zeit Mittel und Wege gefunden werden konnten, weitere Kinderkrippenplätze zu schaffen.

Wir dürfen uns allerdings nicht auf den jetzt kurzfristig geschaffenen (Übergangs)Lösungen ausruhen, sondern müssen konsequent weiter an einem vielfältigen Betreuungsangebot für Kinder aller Altersstufen arbeiten -  damit alle Eltern sicher sein können, dass eine qualitativ hochwertige, fachgerechte Betreuung ihrer Kinder sichergestellt ist.

Hier würde ich mir auch eine stärkere Einbindung der lokalen Wirtschaft im Rahmen moderner Kooperationsmodelle wünschen, um verstärkt auch flexible Betreuungsmöglichkeiten zu schaffen.

Als Fazit bleibt festzuhalten: Ein guter Weg, den der Stadtrat im letzten Jahr begonnen hat und der noch lange und nachhaltig weiterzuführen ist.

Christian Heyne

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Nachvollziehbare Bau- und Genehmigungspolitik:

Es gibt auf dem großen Plan NEUBURG immer noch Stellen, wo es KEINEN gültigen Bebauungsplan gibt. Das führt in vielen Fällen dazu, dass die Stadt nicht in dem Maße in die Art der Bebauung eingreifen kann, wie sie möchte und sollte- vieles muß nach Paragraph 34 genehmigt werden. Die Verwaltung kann nur auf GOODWILL des Bauherren setzen. Das führt immer wieder zu Irritationen: "Warum darf der so bauen und wir nicht."

Ich fordere für ALLE Gebiete in Neuburg, in denen verdichtet oder abgerissen und neu gebaut werden kann, das Aufstellen eines Bebauungsplanes, damit Missverständnisse vermieden werden können- KLARE REGELN = KLARE AUSFÜHRUNG.

Ebenso sollte in der Zukunft über alternative Dachformen, Gebäudehöhe und das Fordern von hauseigenen Tiefgaragen innerstädtisch nachgedacht werden. Der Flächenverbrauch darf nicht überhand nehmen und die Versiegelung für Stellplätze ebenfalls.

Nachhaltige Sanierung in der unteren Altstadt:

Die Unterstadt ist vor ca. 25 Jahren saniert worden- es sind Bodenbeläge ausgetauscht worden, der Schrannenplatz ist entstanden und auch das Spitalplatzviertel hat damals ein neues Gesicht bekommen. Seit ca. 10 Jahren steht die Stadtentwicklung still, es gibt manche Ecken in Neuburg, die wirklich KEINEN Vorzeigestatus haben, z.B. Gärtnerstraße, Neuhof-Spitalstraße, Hardergasse...Randbereiche, die aber dennoch ein Potential haben, als innerstädtische Wohn- und Einkaufsgebiete. Es gibt zig Gutachten von Experten, die allesamt wieder in der Schublade verschwunden sind, da man sich nicht dazu durchringen konnte, ein Konzept NEUBURG 2025 zu erstellen mit Masterplan, Schritt für Schritt die Dinge abzuarbeiten. Dazu gehören die Infrastruktur und Verkehr, Sanierung der Häuser, Stadtgestaltung....

Es wird seit Jahren immer nur auf Dringlichkeiten reagiert, anstatt unsere Stadt (die doch so lebenswert ist) für die Zukunft zu rüsten. Schöne Städte = mehr Aufenthaltsqualität= mehr Konsumenten = letztendlich ein Gewinn für alle.

Mut haben, die Dinge auch einmal zu verändern und nicht auf dem Status Quo zu verharren- wer stillsteht auf diesem Schiff wird umfallen.

Kulturpolitik für Jedermann:

Neuburg ist weit über seine Grenzen bekannt für sein hervorragendes Kulturprogramm, das sich aus Stadttheater und vielen nichtstädtischen Initiativen zusammensetzt, Jazzkeller, Volkstheater, Woazenbuam, Jugendtheater, Musikvereine, Chöre, Kunstvereine...

Aber auch Kino und Events gehören zur Kulturlandschaft einer Stadt, Konzerte für Jugendliche im Juze und dergleichen.

Die Kunst besteht darin, eine gute Mischung zu finden- Theaterspielpläne aufzustellen mit Profi- Ensembles, aber auch genügend Platz lassen für die Kleinkunst, die von Bürgern für Bürger entstanden ist und diese auch zu unterstützen.

Damit Kunst und Kultur für jedermann zugänglich wird und bleibt und sie für jung und alt eine Lebensbereicherung darstellt.

Anita Kerner

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Seit 16 Jahren bin ich Mitglied des Neuburger Stadtrates und es macht immer noch Freude wenn man für seine Mitbürgerinnen und Mitbürger etwas bewegen kann. Denn als gebürtiger Neuburger liegt mir mir meine Heimatstadt mehr denn je am Herzen. Im Laufe der Zeit habe ich festgestellt, dass mir die Städtefreund- und -partnerschaften sehr viel bedeuten. Man merkt deutlich wie sehr das vereinte Europa zusammenwächst. Sehr erfreulich ist für mich auch

die Tatsache, dass Neuburg durch sein vielfältiges und breitgefächertes Freizeitangebot einen hohen Stellenwert in der Region geniest. Was mich jedoch am meisten stört ist die Tatsache, dass durch Vandalismus vieles Schöne in unserer liebenswerten Stadt mutwillig zerstört wird, das eigentlich der Verschönerung  dienen sollte. Genau hier müssen wir ansetzen und entsprechend

dagegenhalten.

Klaus Babel

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Eine der wichtigsten, wenn nicht sogar die wichtigste Aufgabe eines Stadtrates ist es, die Finanzen der Stadt und seiner Verwaltung im Auge zu behalten.
Dabei geht es nicht nur darum auf Großprojekte zu achten (damit diese nicht aus dem Ruder laufen), sondern auch darum, dass die vielen kleinen Projekte/Ausgaben nicht zu viel werden. Denn wie heist es so schön "Kleinvieh macht auch Mist". Dazu gehören auch eine Vielzahl der sogenannten freiwilligen Leistungen.

Auch muß auf die Verschuldung der Stadt geachtet werden. In unserer Stadt Neuburg/Do. werden sich die Schulden von knapp 24 Millionen Euro (Stand 31.12.13) auf ca. 28 Millionen Euro im Jahre 2017 erhöhen. Dies ist primär dem Schulneubau, der Schwalbanger Schule, geschuldet. Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass die Rücklagen auf das Mindeste abgeschmolzen wurden.

Wenn man das so betrachtet, darf man nicht nur die Ausgabenseite sehen. Ebenso wichtig ist die Einnahmenseite. Das heißt, wie kann die Stadt mehr Einnahmen, wie z. B. Einkommenssteuer generieren. Unseres Erachtens geht es nur durch Neuansiedlungen und Erweiterungen von Gewerbe und Industrie. Aber auch Ausweisung von Neubaugebieten, damit sich mehr neue Familien in Neuburg ansiedeln und damit ihre Einkommenssteuer und Kaufkraft in Neuburg lassen.

Damit dies im richtigen Rahmen geschieht, sind entsprechende Visionen unabdingbar. Und genau dafür stehen wir Freien Wähler.

Klaus Brems

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Max Rucker

zum Vergrößern einfach auf das Plakat klicken

Freie Wähler vor Ort - Auftakt gelungen

Am Mittwoch den 05.02.2014 starteten wir, die Freien Wähler Neuburgs, in Joshofen unsere Orteilgespächsabende.

Mit fast fünfzig Personen im schönen Sportheim waren wir sehr zufrieden.

Nach einer kurzen begrüßung durch die Organisatorin Gisela Reil berichtete Klaus Brems, in Vertretung des Landrates Roland Weigert, über Vorhaben des Landrates und der Freien Wähler im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen.

Danach stellte sich unser Oberbürgermeisterkandidat Dr. Hans Habermeyer den Gästen vor und zeigte mittels Power Point Präsentation auf welche Visionen Er und die Freien Wähler für die Große Kreisstadt Neuburg an der Donau haben.

Anschließend sollten die Bürger aus Joshofen das Wort ergreifen und Sie taten dies rege.

Themen wie: „Ein Baugebiet muss endlich realisiert werden“. Schnelles Internet als Grundlage für den Verbleib junger Menschen im Dorf und für die Ansiedlung von Gewerbetreibenden, die nicht genehmigte Förderung für einen Kunstrasenplatz, Nahwärmeversorgung und Dorferneuerung wurden vorgetragen. Unser Kandidat Dr. Hans Habermeyer war froh über diese Themen, deckten sie sich doch zum Großteil mit seinen „Visionen für Neuburg“. Schnelles Internet gerade auf dem Land ist wichtig um junge Leute zu halten und Gewerbeansiedlungen zu ermöglichen. „Da muss die Stadt, evtl. in Verbindung mit seinen städtischen Betrieben, in Vorleistung gehen. Geht nicht gibt´s nicht.“ War die Aussage von „Unsrem Hans“

Nach dem Oberbürgermeisterkandidaten stellten sich die Stadtratskandidaten und auch die Kreistagskandidaten vor.

Gemütlich mit einem Glas Bier endete der Abend und man hatte das Gefühl zufrieden sein zu können.

Einen herzlichen Dank an die Joshofener!!!

Friedhelm Lahn Pressesprecher


Freie Wähler vor Ort - im Jagdschlössl

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Rosenstraße 103 in 86633 Neuburg a.d. Donau

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Ansprechpartner Newsletter: Florian Herold