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23.02 Gelbe Tonne JA!

Die gelbe Tonne kommt!

Der Kreistag stimmte heute am Donnerstag den 15.03.2012 mit 31 zu 22 Stimmen für die gelbe Tonne. Wir freuen uns über dieses Votum des Kreistages und befürworten das Ergebnis. Die FW im Kreis hat die Gelbe Tonne voll unterstützt. Wir danken der Müllinitiative und allen Befürwortern für Ihre aktive Arbeit. Der Bürger hat wieder gezeigt das man Ihm nicht alles vorsetzten kann. Schön, dass die CSU "frei" abstimmen konnte und damit die richtige Entscheidung getroffen wurde, weiter so!

Pressemitteilung zur Einführung der Gelben Tonne!


Die Stadtratsfraktion der FW Neuburg fordert die Einführung der Gelben Tonne im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen. Der Kreistag sei gut beraten dem Angebot der Fa. DSD Deutschland zuzustimmen. Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Bester Service für den Bürger,
  • Befreiungsschlag aus einem verzwickten und veraltetem Bringsystem,
  • Neuordnung der Wertstoffentsorgung im Landkreis.


Wichtig für uns ist es an dieser Stelle darauf hinzuweisen, das das Einsammeln der Leichtverpackungen keine Pflichtaufgabe des Landkreises ist. Der Gesetzgeber in Berlin hat das DSD mit dieser Aufgabe betraut, also lassen wir diese Firma auch die Arbeit machen, und nicht unsere Bürgerinnen und Bürger. Moderne Sortierungsanlagen arbeiten effizienter und günstiger, und ersparen die vielen Fahrten der Bürger zum Wertstoffhof.

Die Argumente der anderen Parteien im Kreistag können wir nicht nachvollziehen:

Ist es denn so schlimm wenn wir:

  • unser großes Wertstoffhofsystem ausdünnen und konzentrieren auf Grüngut, Sperrmüll, Sondermüll  und vorübergehend Glas und Metall mit weniger Öffnungstagen?
  • die Keller unserer Bürgerinnen und Bürger nicht mehr voll stehen mit unzähligen Sammelbehältern für dies und jenes?
  • eine Tonne mehr neben Bio-Rest-und Papiertonne stehen haben?
  • das Trennen einer Maschine zu überlassen?


Müllvermeidung beginnt beim Kauf und nicht am Wertstoffhof!!

Eine  Ablehnung des DSD Angebots empfinden wir als fatale Fehlentscheidung,

die Einführung des "transpartenten Wertstoffsacks" im Bringsystem nur als einen vorübergehenden Kompromiss, die Beibehaltung des jetztigen Systems als eine Bevormundung des Bürgers.

Jetzt heisst es handeln und entscheiden, zum Wohle des Bürgers.