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03.06 Jahreshauptversammlung

Jahreshauptversammlung 03.06.2011

Die Freien Wähler Neuburgs blicken zuversichtlich in die Zukunft

 

Zufrieden blickte der Vorsitzende der Freien Wähler, Roland Harsch, auf das vergangene Jahr und wagte auch einen Blick in die Zukunft der Freien Wähler an der diesjährigen Hauptversammlung.

„Neuburg müsse sich unbedingt besser aufstellen. Die Schaffung von weiteren Industrie- und Baugebieten ist schon überfällig“, monierte Harsch. Zudem sei ein Gesamtkonzept für den Bereich „Hofgarten“ an dem „Unwillen“ der CSU gescheitert. Statt einer zukunftsweisenden Lösung des Problems schafft man nur Stückwerk. Das von der Arbeitsgruppe „Verkehr“ erstellte Papier wurde gar nicht beachtet, obwohl alle Stadtratsfraktionen daran beteiligt waren. Das Parkdeck an der Luitpoldstrasse ist ein Paradebeispiel erster Güte für die Konzeptlosigkeit der CSU. Mit falschen Versprechungen wurde die Zustimmung erkauft. Eine filigrane Stahlkonstruktion wurde versprochen davon ist nichts zu sehen. Durch den Bau des Parkdecks wurde ein Riegel vor die Machbarkeit einer ganzheitlichen Lösung geschoben.

Nach seiner emotionalen Rückschau richtete Roland Harsch seinen Blick auf Zukunftsfelder wie „Soziale Stadt“ und das Förderprogramm „Aktive Zentren“. Diese werden uns in naher Zeit sehr beschäftigen, meinte der Vorsitzende. „Hier wird sich endgültig zeigen ob die CSU Willens ist die Zukunft Neuburgs, über die Parteigrenzen hinweg, zu gestalten.

Anschließend berichtete Klaus Babel von der Arbeit der Freien Wähler im Stadtrat. Es wurde Einiges mit den Stimmen der Freien Wähler auf den Weg gebracht. Ob es der Neubau des Kindergartens mit Jugendtreff in Heinrichsheim, der Neubau der Schwalbangerschule ist, das Baugebiet „Buchdruckerwiesen“, die Ehrenamtskarte und vieles mehr all dies fand und findet die Zustimmung der Freien Wähler. Selbst der langjährige Vorschlag der FW´ler, den Kulturpreis nur noch im zweijährigem Rhythmus zu vergeben erhielt endlich eine Mehrheit.

Auch im Kreisrat wurde viel bewegt war von Kreis- und Stadträtin Anita Kerner zu hören.

Die Fusion des Kreisbauhofes und der Landkreisbetriebe, Schul Um- bzw. Ausbauten, Streetworker, Pflegestützpunkt Landratsamt, Notarztverein waren nur einige der

Themen. Insbesondere hob Sie die hervorragende Zusammenarbeit und Arbeit des neuen Führungsteams der Landkreisbetriebe vor.

Klaus Brems zeichnete danach „Schwarze Wolken“ an den Himmel. „Die Bezirksumlage wird wohl mindestens um 2% erhöht werden müssen und die Kosten, so rechnet man, werden im Bereich „Hilfe zur Pflege“ um 150 %, bis ins Jahr 2035 steigen.“ Zum Schluß begab er sich in das Feld der Kommunalpolitik und meinte, dass OB Dr. Bernhard in seiner neunjährigen Amtszeit nichts vorzuweisen hat außer einem Parkdeck.

Schatzmeister Gerhard Wyzgol hatte anschließend Gutes zu vermelden. Man liege gut auf der Haben Seite, meinte er.

Der anwesende Revisor Erwin Kettl zollte dem Schatzmeister, auch im Namen seines Kollegen Otto Heinrich, eine hervorragende Kassenführung und empfahl den Mitgliedern die Entlastung des Vorstandes. Diese erfolgte einstimmig.

Anschließend wurden drei Posten neu besetzt. Neuer Schriftführer wurde Christoph Kalkowski, neuer Organisationsleiter Florian Herold und neue Frauenbeauftragte Maxi Litter.

Pressesprecher Friedhelm Lahn

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