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22.04 Eva Gottstein zu Besuch

Bildungspolitik der Freien Wähler Fraktion!

Bildungspolitik der CSU wieder einmal auf dem Holzweg

Dies war das Fazit eines Informationsabends mit MdL Eva Gottstein im Café Huber.

 

Bevor MdL Eva Gottstein die Richtung und Ziele der Freien Wähler, in Sachen Bildungspolitik vorstellte, begrüßte Klaus Brems die Anwesenden. Leider haben sich von der Hauptzielgruppe dieses Abends, den Pädagoginnen und Pädagogen, sehr wenige eingefunden.

Klaus Brems berichtete nach der Begrüßung ausführlich von der Schulsituation in Neuburg und im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen. Anschließend berichtete Florian Herold über die erste Zusammenkunft der FW-Neuburg-Gruppe „Junge Neuburger“ Hier soll die Jugend ein Forum finden. Die Jugend der FW Neuburg trifft sich am 02.05.2010 von 19 bis 22Uhr im Kino Cafe. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Landtagsabgeordnete Frau Eva Gottstein berichtete davon, dass in Ermangelung eines fehlenden Gesamtkonzepts dem Patienten Schule endgültig die Luft wegbleibt.

Hektisch, populistisch und pseudoreformerisch wird am Patienten Schule herumgemurkst.

Vom Erhalt wohnortnaher Schulen, wie es die CSU immer wieder verspricht bleibt immer weniger. Im Gegenteil, Zentralisierung und damit einhergehende Verödung der ländlichen Schullandschaft und des ländlichen Vereinslebens sind zur Wirklichkeit geworden und ein Ende ist nicht in Sicht. Damit muss Schluss sein. Bildung ist Investition in Bayerns Zukunft, in die Zukunft unserer Kinder und in die Zukunft des Gemeinwohls. Es fehlt an ausreichender frühkindlicher Erziehung um Allen die gleichen Startvoraussetzungen für die Lebensplanung zu geben. „Bildungsinvestitionen müssen bei den Kindern einsetzen“ schrieb es Frau Gottstein den Zuhörern ins „Gebetsbuch“. Im internationalen Vergleich hinkt Bayern in der frühkindlichen Bildung hinterher. Klassenstärken von über 25 Kindern, in der Grundschule, sind nicht akzeptabel und pädagogisch nicht sinnvoll.  Zudem sind die Lehrmedien zum Sterben langweilig. Schulbücher müssen von journalistischen Profis geschrieben werden und nicht von bürokratischen Karrierebeamten, die die Amtssprache für gutes Deutsch halten. Auch macht unser Schulsystem nicht nur Schüler krank, sondern auch Eltern und Lehrer. Schuld daran ist die hektische, kurzatmige Bildungspolitik der Regierungsparteien CSU und FDP, in Bayern.

Frau Gottstein weis von was Sie spricht. In ihrer Zeit als Schulrektorin hat Sie das Rüstzeug für eine genaue Einschätzung der aufgestellten Schulprogramme erlangt.

Mit einer Diskussionsrunde wurde der informative Abend beendet, allerdings nicht bevor  verkündet wurde, dass .Frau Eva Gottstein, bei der letzten Wahl zum Bezirksvorstand Oberbayern, wiederum zur Bezirksvorsitzenden, mit überwältigender Mehrheit und Klaus Brems wiederum zum stellvertretendem Bezirksvorstand gewählt wurde.

Pressereferent Friedhelm Lahn

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