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Willkommen
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
es freut uns, dass Sie sich für die Arbeit der Freien Wähler Gemeinschaft von Neuburg an der Donau interessieren!
Wir orientieren uns nicht an einer Parteiideologie, sondern folgen dem Gewissen und suchen nach den besten Sachlösungen.
Die Freien Wähler sind eine parteifreie Wählergemeinschaft, drittstärkste politische Kraft in Neuburg und Bayern.
Die gelbe Tonne kommt!
Der Kreistag stimmte heute am Donnerstag den 15.03.2012 mit 31 zu 22 Stimmen für die gelbe Tonne. Wir freuen uns über dieses Votum des Kreistages und befürworten das Ergebnis. Die FW im Kreis hat die Gelbe Tonne voll unterstützt. Wir danken der Müllinitiative und allen Befürwortern für Ihre aktive Arbeit. Der Bürger hat wieder gezeigt das man Ihm nicht alles vorsetzten kann. Schön, dass die CSU "frei" abstimmen konnte und damit die richtige Entscheidung getroffen wurde, weiter so!
Starkbierfest der Freien Wähler Neuburg 2012!
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Deftige Kost am Starkbierfest der Freien Wähler Neuburg
Beim größten Starkbierfest in der Region konnten die Freien Wähler Neuburg ein abwechslungsreiches Programm präsentieren
Pünktlich um 19 Uhr begrüßte Roland Harsch, im ausverkauften Saal, die Starkbierfestbesucher. Mit Ihm prostete Landrat Roland Weigert auf die Starkbiersaison an. Vor dem verlassen der Bühne wurde unser Landrat mit einem übergroßen Seepferdchen bedacht. Dieses Geschenk erhielt er weil er den Mut besaß beim Donauschwimmen 2012 in Neuburg teilzunehmen. Zudem sollte das Seepferdchen ihn daran erinnern mehr Durchhaltevermögen für eine weitere Teilnahme an den Tag zu legen, denn Weigert musste bereits nach kurzer „Eintauchphase“ das kühlende Nass verlassen. Ein Wadenkrampf hinderte ihn daran weiter zu schwimmen.
Den ersten Programmpunkt setzte Schorsch Thaller. Als stimmgewaltiger Fastenprediger las er den Anwesenden und „Großkopfernden“ die Leviten. Der Ryder Cup, das „Lolek und Bolek-Duo“ OB und Landrat, das Landkreis-Müllkonzept, Kultur in Neuburg und die gefühlten 200 Jahre von Fritz Goschenhofer im Stadtrat waren u.a. Themen des Mannes in der Mönchskutte.
Seine predigt saß und zeigte Wirkung. So manch einer ging in Deckung um nicht von seinen verbalen Watsch´n getroffen zu werden. Als „Neuling“ im Büßergewand hat Volksschauspieler Schorsch Thaller seine Feuertaufe mit Bravur bestanden und wir können gespannt sein was er 2013 zu vermelden hat.
„Über 50 altert man nicht mehr, man reift“, meinte Sissy Schafferhans die nach einer kurzen Umbauphase musikalisch und verbal Seitenhiebe verteilte. Zusammen mit ihrem Mann Heinz und Peter Segeth hat die Stadtbedienstete „Missis Sissy“ viele Telefonate entgegen zu nehmen. In der Bürger-Missverständnis-Vermittlungsstelle wusste Sissy mit ihrer Klientel umzugehen. Ob Gelbe Tonne, Freie Wähler, Stadtrat, Verwaltung, Syssi wusste immer einen Rat bzw. gab ihren „Senf“ dazu. Wie gewohnt haben Sissy und Co. gewusst wie man das Neuburger Publikum begeistert.
Als Marktfrau Zenzi, kam nach einer kurzen musikalischen Pause, Christine Ruschak aus Ehekirchen auf die Bühne. Sie plauderte über das Geschehen in Stadt und Land. Auch bei ihr musste man in Deckung gehen, denn Sie warf nicht nur mit verbalen Eiern um sich, sondern auch mit echten. Als Neuling hatte Sie es allerdings nicht leicht mit den Neuburgern. Nach ihrem Debüt wurde sie mit Applaus von der Bühne begleitet.
Einen fulminanten Abschluss setzten, mit einer Überraschung, Anita Kerner, Roland Harsch und Georg Thaller. Das Trio schaffte es mit umgeschriebenen „Klassikern“ den Saal zum toben zu bringen. Lieder zum mitsingen und schmunzeln wurden mit Zwischentexten in einer hochklassigen Art und Weise garniert, dass es die Startkbierfreunde nicht mehr auf den Stühlen hielt. Die Fritz-Goschenhofer-Hymne „In Feldkirchen blüh’n die letzten Rosen, „Kein Freund, kein guter Freund, auch wenn der Landkreis auseinanderbricht“ in Anlehnung der Differenzen zwischen OB und Landrat, mit „Bin der Winter (I feel pretty“) wurde dritter Bürgermeister Horst Winter auf die Schippe genommen und als Blondine Doris Stöckl sang Anita Kerner „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Wähler eingestellt. Sag’ das, was ihm gefällt. Und sonst gar nichts.“
Nach dieser Vorstellung lies man das Starkbierfest der Freien Wähler mit Bier und Musik, der Baringer Blaskapelle, ausklingen, aber nicht ohne den Gestaltern des Abends zu danken. Mit dem Gefühl einen angenehmen Abend verbracht zu haben konnte man letztendlich getrost nach Hause gehen.
Pressereferent
Friedhelm Lahn





